AGB

Der Auftraggeber verpflichtet sich, die Geschäftsbedingungen sorgfältig zu lesen und vollumfänglich zur Kenntnis zu nehmen. Ohne schriftlichem Widerspruch vor Auftragsbeginn, gelten diese als akzeptiert.

Leistung

Der Auftraggeber erhält die bei Buchung vereinbarte Mindestanzahl an bearbeiteten Bildern in hoher Auflösung, im JPEG Format in einer online Galerie zum sofortigen Download bereitgestellt.

Die Auswahl der Bilder, welche den Kunden zugestellt werden, liegt in den Händen der Fotografin.  

Bildkomposition, künstlerische und technische Gestaltung und Bearbeitung unterliegen dem Know-How der Fotografin. Dies beinhaltet unter anderem Posen, Requisiten und die Anzahl der aufgenommenen Bilder.

Die Erstellung und das Design von Print Produkten, wie zB. Alben, Fotoabzüge, Leinwand- und gerahmten Drucke unterliegen allein dem künstelrischen Ermessen der Fotografin, dies beinhaltet auch den Beschnitt der Bilder. Der Auftraggeber erklärt sich mit dem Stil der Fotografin einverstanden und ist sich bewusst, dass es bei der Erstellung von Print Produkten zum Beschnitt der Bilder kommen kann.

Sämtliches Equipment, welches für die fotografische Arbeit nötig ist, wird von der Fotografin bereitgestellt.

Die Fotografin behält den Vergütungsanspruch für bereits begonnene Arbeiten. Sollte die Shootingzeit voll ausgenutzt sein und trotz allen Bemühungen keine oder nur ein Teil der Bilder zustande gekommen sein, ist der Auftraggeber verpflichtet, das vollständige Honorar zu begleichen.

Vergütung

Für die Erstellung der Aufnahmen wird die vereinbarte Pauschale berechnet. Nebenkosten (beispielsweise Reisekosten über 10km, erweiterte Familie usw.) sind zusätzlich vom Auftraggeber zu tragen und vor dem Shooting zu vereinbaren.

Die Anzahlung in Höhe von CHF 200 wird bei der Buchung fällig. Sobald die Anzahlung geleistet wurde, ist die Buchung definitiv.

Das volle Honorar ist spätestens 3 Tage vor dem Shootingtag zu begleichen (Zahlungseingang). Bis zur vollständigen Bezahlung werden von der Fotografin keine Leistungen erbracht. Aufgrund der Individualität des Angebots wird das Honorar nicht zurückerstattet. Die Anzahlung kann aber auf einen Ersatztermin angerechnet werden.

Print Produkte, wie zB. Alben, Fotoabzüge, Leinwand- und gerahmten Drucke gehen erst nach Eingang der Zahlung in vollständiger Höhe in den Druck und sind hernach nicht mehr stornierbar. Die Zahlung ist nicht erstattungsfähig.

Termine, Ausfall

Kann der Termin für das Shooting von Kundenseite aufgrund von höherer Gewalt (z.B. Unfall, Krankheit o.ä.) nicht durchgeführt werden, kann das Shooting verschoben werden, falls noch Termine frei sein sollten. Erscheint der Auftraggeber zu spät oder gar nicht zum Termin, kann das Shooting weder verlängert noch verschoben werden. Die Fotografin kann in diesem Fall nicht garantieren, dass sie die vereinbarte Anzahl an Bildern fotografieren und dem Kunden bereit stellen kann.  In diesem Fall kann das Honorar nicht erstattet oder nachverhandelt werden.

Sollte der Auftraggeber keinen Ersatztermin wünschen, wird die Anzahlung nicht zurückerstattet, der Restbetrag des Honorars wird allerdings im Fall höherer Gewalt erstattet.

Die Fotografin behält sich das Recht vor, eine Sitzung aufgrund höherer Gewalt (z.B. Unfall, Krankheit o.ä.), schlechtem Wetter und anderen unvorhersehbaren Ereignissen, welche außerhalb ihrer Kontrolle liegen, zu verschieben. Der Kunde wird in diesem Fall so schnell wie möglich informiert und das Shooting wird auf den frühst möglichen verfügbaren Termin verschoben. Sollte der Auftraggeber keinen Ersatztermin wünschen, kann die Anzahlung nicht zurückerstattet werden, der Restbetrag des Honorars wird allerdings in diesem Fall erstattet.

Kommt der Auftraggeber zu spät oder gar nicht zum vereinbarten Termin, dann kann die Shootingzeit nicht nach hinten verschoben oder verlängert werden. Die Fotografin kann in diesem Fall nicht garantieren, dass sie die vereinbarte Qualität und Anzahl an  an Bildern fotografieren und dem Kunden zur Verfügung stellen kann.  Das Honorar ist gleichwohl in voller Höhe geschuldet.

Urheberrecht

Der Fotografin steht das Urheberrecht an allen von ihr fotografisch und auf andere Weise hergestellten Produkten zu. Der Kunde darf die ihm zur Verfügung gestellten Bilder nicht ändern, ergänzen, oder in irgendeiner Weise abändern oder manipulieren.

Die von der Fotografin hergestellten Bilder sind grundsätzlich nur für den privaten und nicht für den kommerziellen Gebrauch des Auftraggebers bestimmt. Eine Weitergabe von Nutzungsrechten an Dritte bedarf einer separaten Vereinbarung in Schriftform.

Nutzung und Verbreitung

Ohne anderslautende schriftliche Abrede im Auftrag, hat die Fotografin das unwiderrufliche Recht zur Verwendung der entstandenen Aufnahmen in unveränderter oder veränderter Form ohne Beschränkung des sachlichen, geographischen oder zeitlichen Verwendungsbereiches und für alle in Betracht kommenden kommerziellen und nicht-kommerziellen Nutzungszwecke.

Soweit Rechte am eigenen Bild oder andere höchstpersönliche oder unabtretbare Rechte an den Aufnahmen existieren, wird auf die Geltendmachung bzw. Durchsetzung dieser Rechte verzichtet.

Es besteht kein Anspruch auf Honorar.

Der Auftraggeber darf die Bilder zur Eigenwerbung und zum persönlichen Gebrauch verwenden, beispielsweise auf seiner Website oder in sozialen Medien. Des Weiteren darf der Auftraggeber die ihm zur Verfügung gestellten digitalen Bilder zum persönlichen Gebrauch drucken und entwickeln lassen.

Bei allen anderen Nutzungsarten der Aufnahmen im Internet oder Publikationen behält sich die Fotografin das Recht vor, als Urheberin der Aufnahmen genannt zu werden. Eine Verletzung des Rechts auf Namensnennung berechtigt die Fotografin zum Schadenersatz.

Andere Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.

Haftung

Eine Haftung der Fotografin wird soweit gesetzlich zulässig wegbedungen. Die Fotografin haftet insbesondere nicht für Schäden oder Fehlfunktionen von fotografischem Equipment (wie Kamera, Beleuchtung, Speicherkarten usw.), Computer und Speichermedien. Die Fotografin verwahrt die aufbereiteten Dateien für maximal 6 Monate und ist nach Ablauf dieser Zeit berechtigt, aber nicht verpflichtet, diese zu vernichten.

Ist es dem Fotografen aufgrund von höherer Gewalt (z.B. Unfall, Krankheit o.ä.) nicht möglich, den Auftrag auszuführen oder die Bilder innerhalb der abgemachten Zeit zu liefern, verzichtet der Auftraggeber auf Schadenersatzforderungen bzw. die Geltendmachung etwaiger Mehrkosten auf den Fotografen.

Mängelrügen sind innerhalb von sechs Werktagen ab Lieferdatum des Werks schriftlich geltend zu machen, ansonsten gilt die fotografische Arbeit als genehmigt und es können keine Ansprüche mehr geltend gemacht werden.

Schäden, welche durch den Kunden während des Shootings verursacht werden, müssen vom Kunden getragen werden.

Datenschutz

Zum Geschäftsverkehr erforderliche personenbezogene Daten des Auftraggebers können gespeichert werden. Die Fotografin verpflichtet sich, diese vertraulich zu behandeln.

01.04.2018